1993 kehrte Schuster in die Bundesliga zurück und spielt bis 1996 für Bayer Leverkusen. Im Jahr 1994 gelingt ihm das Kunststück bei der Wahl zum Tor des Jahres die ersten drei Plätze zu belegen. Zur Persona non grata in Leverkusen wird der bayerische Schwabe unter der Ägide von Erich Ribbeck.
Dieser verbannt den langsam und zum Standfußballer mutierten Altstar immer häufiger auf die Ersatzbank. Schuster greift zu drastischen Mitteln und versucht sich juristisch einen Stammplatz garantieren zu lassen. Die Folge: Bayer Leverkusen suspendiert den blonden Engel.
Dieser wechselt zu UNAM Pumas in Mexiko-Stadt und beendet seine Spielerkarriere im Jahr 1997.