Im Juni 2016 verübt der Ex-Leverkusener Bundesliga-Trainer Sascha Lewandowski Selbstmord. Nach Recherchen der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (WAZ) wird gegen den 44-Jährigen wegen Missbrauch eines zwölfjährigen Jungen ermittelt. Die Behörden wollen dazu keine Stellung nehmen.
Und für Lewandowski gilt die Unschuldsvermutung. Über seine sexuelle Orientierung ist offiziell nichts bekannt. Das Drama rund um Sascha Lewandowski beginnt ein paar Tage vor seinem Selbstmord.
Wie die „Bild“-Zeitung in 2016 berichtet, wird er kurz vor Mitternacht im Dortmunder Bahnhofsviertel bei einer Verkehrskontrolle angehalten. Die Polizisten stellen fest, dass der ehemalige Bundesliga-Trainer 0,88 Promille Alkohol im Blut hat. Und er ist offenbar nicht alleine im Auto: Nach Recherchen der WAZ, die sich auf „glaubwürdige Quellen“ beruft, befindet sich im Auto auch ein zwölf Jahre alter Junge.
Dieser soll, so die „Bild“-Zeitung, „rumänischer Herkunft“ gewesen sein. Die Polizisten vermuten, auch aufgrund der Gegend, in der sich der ehemalige Bundesligatrainer befindet, sexuellen Missbrauch und nehmen Lewandowski mit aufs Revier. Zuvor soll die Polizei einen Bericht geschrieben haben, laut dem Zeugen einen Mann beobachtet hätten, der mit einem Burschen „im Gebüsch eines Grüngürtels an der Straße Oestermärsch im Dortmunder Norden verschwunden sei“, so „Bild“.
Im Gebüsch hätten die alarmierten Beamten Taschentücher gefunden und sichergestellt….
15. https://www.waz.de/staedte/bochum/sascha-lewandowski-vor-seinem-tod-des-kindesmissbrauchs-verdaechtigt-id11904488.html